Drei gewinnbringende SEO Tipps für mehr Traffic auf deiner Webseite!

SEO ist im Bereich des Marketings und des Traffics nicht mehr wegzudenken.
Aber auf welche Rankingfaktoren musst du als Unternehmer achten, um dich von der Konkurrenz abzuheben? Und wie wird deine Webseite in der Google Suchmaschine auf Anhieb gefunden?
Im folgenden Beitrag verrate ich dir drei gewinnbringende SEO Tipps!  

Tipp 1: Konkurrenzanalyse – Nimm deine Konkurrenz unter die Lupe

Setze dich mit den Webseiten deiner Konkurrenten auseinander!

Es herrscht ein ununterbrochener Konkurrenzkampf, um beim Google Ranking ganz weit oben zu stehen.

Nehmen wir an, du bist Tätowierer, lebst in Berlin und möchtest dich in nächster Zeit selbstständig machen. Um Aufmerksamkeit zu generieren, benötigst du zuallererst eine eigene Webseite. Aber wie weißt du, worauf du achten musst, um im besten Fall auf der ersten Seite von Google angezeigt zu werden? – Analysiere deine Konkurrenz. Demzufolge gibst du in der Suchmaschine von Google die Keywords „Tätowierer Berlin“ ein und stellst fest, dass die erfolgreichsten Webseiten von Tattoo-Studios aus Berlin mit vielen Bildern versehen sind. Diese Bilder deuten auf ein Rankingfaktor hin. Denn hier lautet die Devise: Bilder sagen mehr, als tausend Worte.
Dabei kann ein Tätowierer in Form von Bildern seine bisher erstellten Tattoos, als auch gleichzeitig seine Leistung zeigen. Außerdem kann man anhand von Bildern das Personal beziehungsweise das Team vorstellen.
Du solltest im Endeffekt von deiner Konkurrenz lernen und ihre Tricks auf deine eigene Webseite übertragen.

Darüber hinaus gibt es noch andere Rankingfaktoren, für die es sich lohnt, diese zu analysieren:

Wordcount

Du solltest darauf achten, wie viele Wörter deine Konkurrenten verwendet. Untersuche hierbei die Webseiten der zehn ersten Suchergebnissen und finde die Schnittmenge der verwendeten Wörter heraus. Sind es mindesten 1500 Wörter oder sind es doch weniger?   

Überschriften

Auch den Überschriften solltest du mehr Beachtung schenken. Du kannst dir hierbei die Frage stellen, ob sich eine Auffälligkeit aus den Überschriften ableiten lässt oder ob Gemeinsamkeiten existieren.
Reflektiere und transportiere dieses Wissen auch auf deine Seite!

Keywordplacement

Es gilt zu untersuchen, wie oft und wo die Konkurrenz das gewünschte Keyword einsetzt. Dabei ist die Beachtung von Synonymen eine weitere erfolgreiche Vorgehensweise, da Google in der Lage ist, diese zu erkennen. In diesem Fall wären die Keywords „Tattoo“ und „Tätowierung“.

Fazit von der Konkurrenzanalyse

  • Vergleiche dich mit deinen Konkurrenten!  
  • Erkenne die Stärken deiner Konkurrenz!
  • Transportiere die Stärken anderer auf deine eigene Webseite!

Tipp 2: Google Search Console

Die „Google Search Console“ ein entworfenes Werkzeug von Google, welches erstens, nur mit Vorteilen verbunden ist und zweitens, dich keinen einzigen Cent kostet.
Es hat die Aufgabe, dir die Schwachstellen deiner Internetseite aufzuzeigen.
Es funktioniert ganz einfach: Du musst die Search Console in Google öffnen und Links im Reiter die sogenannten „Verbesserungen“ auswählen. Damit findest du alle Vorschläge, die Google dir macht.
In den meisten Fällen sind diese Vorschläge in „Mobile Usability“, „Products“ und in „Sitelinks Search Box“ aufgelistet. Die „Mobile Usability“ (= Mobile Nutzerfreundlichkeit) ist das wichtigste Tool seit der „Mobile First Policy“, welche von Google veröffentlicht wurde.  

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit eines einfachen und übersichtlichen Einblicks über die Performance deiner Webseite. Sie zeigt dir, unter welchen Suchanfragen du Impressionen (= wenn deine Seite bei einer Anfrage bei Google angezeigt wird) und Klicks (= der aktive Prozess des Auftritts deiner Seite bei einer Suchanfrage) bekommst.

Der 3. Tipp ist wohl der wichtigste: Expertise – Authority – Trust (E-A-T)

Übersetzt bedeutet es nichts anderes als: Expertise, Autorität und Vertrauen.
Du solltest dir hierbei die zentrale Kernfrage stellen, wie sich deine Webseite, als auch dein Content von der breiten Masse an Inhalten abheben lässt.

E wie Expertise

Wer sind die Experten auf deiner Webseite? Diese Experten lassen sich in „richtigen Experten“ und den „Alltagsexperten“ einteilen.
Richtige Experten wären Ärzte, Ernährungswissenschaftler oder auch Anwälte, die du bei der Content Veröffentlichungen unter allen Umständen erwähnen solltest.
Ein Alltagsexperte wäre wie bereits genannt unser Tätowierer. Da er kein Ausbildungsverfahren durchläuft, solltest du dich vor allem auf seine persönlichen Erfahrungen und Leistungen beziehen.
In diesem Zusammenhang kommt vor allem der Gebrauch von Bildern zugute.

A wie Authority

Es ist von großer Wichtigkeit, dass du mit deiner Webseite online präsent und auffindbar bist.
Deswegen solltest du an deinem persönlichen Branding arbeiten, um dich als Experte zu positionieren.

Dabei solltest du dir folgende Fragen stellen:

  • Sind meine Auftritte in den sozialen Medien auf dem neuesten Stand?
    (Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist es unumgänglich, dass du deine Auftritte perfektionierst und regelmäßige Beiträge veröffentlichst.)
  • Stelle ich meinen Usern eine ausreichende Plattform zur Verfügung? Lasse ich meine User in Form von Kommentaren oder Bewertungen zu Wort kommen?

T steht für Trust

Diesem Punkt solltest du die größte Aufmerksamkeit schenken, da bei der Vertrauenswürdigkeit Google auf den Nutzer der Suchmaschine achtet.

Diese Fragen können dir dabei helfen, die Vertrauenswürdigkeit zu steigern:

  • Ist der Nutzer an dieser Art von Content interessiert, den ich ihm biete?
  • Bietet es ihm einen Mehrwert oder erinnert es ihn nur an ein unüberschaubares Angebot von Keywords?
  • Stärkt dieser Content das Vertrauen in meine Website?
  • Was ist der Zweck meiner Seite? Was möchte ich meinen Usern anbieten? Ist es eine kostenlose Enzyklopädie oder verkaufe ich letztendlich etwas?

Schlussendlich ist ein HTTPS Zertifikat (= digitales Zertifikat) von grundlegender Bedeutung. Dieses Zertifikat ermöglicht eine sichere Verbindung und beeinflusst die Vertrauenswürdigkeit deiner User. Zudem solltest du deinen Usern leicht auffindbare Informationen, wie deine Kontaktinformationen beziehungsweise Impressum, Datenschutzerklärung und AGB zur Verfügung stellen.

Fazit

Recherchieren, analysieren und reflektieren genießen einen großen Stellenwert, sodass sich deine Webseite von der Konkurrenz abheben lässt. Leider kommen diese Grundbausteine meist zu kurz, mit dem Ergebnis, dass deine Webseite in der Google Suchmaschine schlecht oder sogar gar nicht gefunden wird. Mit dem Wissen über diese drei Tipps, sicherst du dir den Platz #1!

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